Ich bin doch nur eine One-Woman-Show, muss ich mich trotzdem mit der DSGVO beschäftigen?

Egal ob Riesen-Konzern oder Solopreneurin, die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geht uns alle an, muss von jedem Unternehmer umgesetzt werden.

Egal ob du Shop-Betreiber bist, oder nur über eine Online-Visitenkarte verfügst.
Wer im Internet agiert, muss die Vorschriften beachten und umsetzen.
Jeder!

Und warum der ganze Zirkus?

Ziel dieser EU-Vorschrift ist, dass europaweit einheitlich geregelt ist, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen dürfen und was sie nicht dürfen.

Es findet also eine Vereinheitlichung der vielen unterschiedlichen Datenschutzbestimmungen statt.
Diese Regelung gilt auch für Firmen, die ihren Sitz außerhalb Europas haben und auf dem europäischen Markt agieren und personenbezoge Daten von EU-Bürgern verarbeiten.

Welche Bereiche betrifft die DSGVO?

Website, Newsletter, Facebook-Seite, Webinare,….
Kurz um: Jeden Online-Bereich.

Viel Arbeit kommt auf dich zu.
Und wenn du die bisherigen Datenschutzgesetze nicht schon umgesetzt hättest, ist es sogar noch mehr Arbeit.

Ja, Motivation sieht anders aus.
Aber es hilft nicht, es zu verschweigen, du solltest so langsam mit dem Thema anfangen. Das tust du auch schon, sonst würdest du diese Zeilen nicht lesen.

Ab dem 25. Mai 2018 ist die Übergangsphase beendet und die neuen Regeln gelten ausnahmslos – genauso wie die Sanktionen.

Ach du grüne Neune, wo fange ich da nur an?

Staubwüsten an Paragraphen – da klinkt mein Kopf sich doch automatisch im dritten Absatz aus!

Hier möchte ich dich unterstützen, denn ich gehöre einer seltenen Spezies an: mir macht das Thema Datenschutz Spaß!

DSGVO und Spaß?! Jetzt ist sie völlig gaga!

Wie kommt man freiwillig zum Datenschutz?!

Nun, so ganz freiwillig war das zugegebenermaßen nicht.
2006 kam mein damaliger Arbeitgeber zu mir und setzte mich kurz und knapp in Kenntnis:
„Wir brauchen hier einen Datenschutzbeauftragten, ist ab sofort deine Aufgabe. Arbeite dich mal zügig ins Thema ein.“

Weder meine ungläubig weit aufgerissen Augen, noch das gesammelte „Aber … Hä?! …“ brachten mich aus dieser Nummer raus.

Jenseits jeder Motivation (also in etwa den Begeisterungsstatus, den du gerade gegenüber der DSGVO haben dürftest) begann ich also …. nein nicht mit der Recherche, sondern ganz ehrlich: mit der Überlegung WAS GENAU ich denn nun eigentlich recherchieren muss und ganz wesentlich – WO?!

Ich stolperte also auf meiner Informationssuche durch die großen Weiten des Internets, telefonierte mit Beratern und Beamten und gewann nach und nach immer mehr Fahrt.

Mein großes Glück ist, dass ich gerne lerne. Sehr gerne!
Ich bin im Grunde ein wissbegieriger Schwamm, getarnt als Frau.
Und diese Schwämmin saugte immer mehr Informationen auf – mit stetig wachsender Begeisterung.

Zertifiziert

Im Sommer 2017, schon längst nicht mehr im Angestelltenverhältnis, sondern selbständig als „WordPress-Mechanikerin“, die immer auch die gesetzlichen Regelungen im Blick behielt, wollte ich der Sache endlich den berühmten Knopf verpassen.
Ich legte eine Prüfung ab und erhielt so die Zertifizierung als Datenschutzbeauftragte nach § 4f Bundensdatenschutzbesetz (BDSG).

Nun darf ich endlich auch mein Wissen weitergeben und in Sachen Datenschutz beraten und unterstützen.

Und genau DAS möchte ich hier tun:
Dir bei der Umsetzung der DSGVO mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mit meiner Hilfe setzt du die Aufgaben, die die DSGVO an dich stellt, Schritt für Schritt um und siehst dem Stichtag kommenden Mai gelassen entgegen.

Zertifikat zur Datenschutzbeauftragten

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